BabykursBaby-Schwimmen
Die Säuglinge werden am Anfang ihrer Entwicklung gefördert. Nachdem sie vor der Geburt schon neun Monate im Fruchtwasser verbracht haben, finden sie sich hier in einer gewohnten Umgebung wieder.
Im Vordergrund steht die Freude sich frei zu bewegen, Körperkontakt mit den Eltern aufzunehmen und andere Kinder zu erleben.
Für die Entwicklung des Kleinkindes findet durch das Schwimmen eine vielseitige Förderung statt.

 


Kids-KursKids-Schwimmen
Im Unterschied zum Baby-Schwimmen, das im Grunde eine Wassergewöhnung ist, stehen im Kids-Schwimm-Treff viele Spiele im Vordergrund, um das Kind noch sicherer und mutiger im Umgang mit Wasser zu machen.
Es kann z.B. versuchen, vom Beckenrand in Mamas oder Papas Arme zu springen oder den Kopf unter Wasser zu halten. Aber auch der Spass in der Gruppe, mit den anderen Kindern, kommt nicht zu kurz.
Für die Entwicklung des Kindes findet durch das Schwimmen eine vielseitige Förderung statt.

 


Bessere Balance durch Babyschwimmen
Kinder, die als Säuglinge Wassergymnastik machten, haben später einen besseren Gleichgewichtssinn und können ihren Körper leichter koordinieren, verglichen mit Gleichaltrigen ohne diese Erfahrung. Dies melden Forscher der norwegischen Universität Trondheim, an deren Studie 19 Babys mit ihren Eltern teilnahmen. Der wöchentliche Schwimmkurs begann, als die Kinder 2 bis 3 Monate alt waren, und dauerte 4 ½ Monate. Als die Forscher später die inzwischen 5-Jährigen untersuchten und mit Gleichaltrigen verglichen, stellten sie frappante Unterschiede fest: Es fiel ihnen leichter, auf einem Bein zu stehen oder einen Ball aus der Luft zu fangen. Die Forscher berichten, sie seien erstaunt gewesen, dass sich das Babyschwimmen so nachhaltig auf die weitere Entwicklung der Kinder ausgewirkt habe.
Quelle: INFOS KOMPAKT, Sprechstunde 2/10